Reisetag 28 Der Wind quält uns

Nach ein paar Unklarheiten über die heutige Unterkunft starteten wir ohne feste Zusage. Leider haben wir es öfter bereits festgestellt, daß die Anfragen bei Unterkünften nicht „gerade sehr schnell“ beantwortet werden. Gestern haben wir wohl eine erwischt, die zwar maschinell erstellte Eingangsbestätigungen versendet, aber dann nichts mehr von sich hören lässt. Auch ein Anruf ergab nur den Hinweis auf eine zu stellende Mail-Anfrage. Also blieb es dann am Mittag doch bei der ursprünglich auserwählten Unterkunft in Baume-les-Dames.

Gern wären wir heute weiter als nur 38,3km gefahren, aber die Auswahlmöglichkeiten, um bereits vorab zu buchen (s.o.), sind zuweilen rar gesät. Für morgen hat es bereits geklappt.

Glücklicherweise war es heute nicht so heiß wie gestern, dafür hat uns der böige Wind sehr gequält. Ausserdem gab es auf den letzten Kilometern noch einige saftige Steigungen, die erst vor dem Hotel endeten.

Eine ganz andere Landschaft mit viel Felsen auf der einen Flußseite und leichtwelligen Wiesen und Abhängen auf der anderen Seite, gab es für uns heute. Der Name Jura bezeichnet sowohl das Departement, als auch den Gebirgszug, der sich fast bis zum Rhein erstreckt.

 

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